Kardiologie

 
Klinikdirektion

Klinikdirektion

Facharzt für Kardiologie und Innere Medizin. Forschungspreise der Schweizerischen Gesellschaft für Kardiologie, der Schweizerischen Hypertoniegesellschaft sowie Georg-Friedrich-Goetz-Preis 2003 der Universität Zürich. Seit 2016 ist Frank Ruschitzka Präsident der Heart Failure Association (HFA) der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC).


Medizinstudium an der Universität Basel. Weiterbildung zum Facharzt für Kardiologie am University of Michigan Medical Center in Ann Arbor (USA), Inselspital Bern, UniversitätsSpital Zürich, und Hammersmith Hospital London. Assistenzprofessor für Kardiologie von 2003 bis 2009. Seit 2010 Leiter der Abteilung Echokardiographie und Ausserordentlicher Professor für Kardiologie. Seit 2016 Präsident der Weiterbildungskommission der Schweizerischen Gesellschaft für Kardiologie.


Studium an den Universitäten Bonn, Lausanne, München und Harvard. Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie. Habilitation 2011 in Innerer Medizin und Kardiologie an der Universität Zürich. Ausbildung in invasiver Elektrophysiologie und Cardiac Devices in Zürich und Leipzig. Certification der European Heart Rhythm Association (EHRA) und des International Board of Heart Rhythm Examiners (IBHRE) in invasiver Elektrophysiologie sowie in Cardiac Pacing und ICDs. Seit 2014 Co-Leiter Rhythmologie, seit 2015 Leitender Arzt für Kardiologie und Rhythmologie. Seit Juni 2018 stellvertretender Klinikdirektor der Klinik für Kardiologie.


Betriebsökonomiestudium an der HTW Chur mit Vertiefung Banking und Finanzen. Seit Dezember 2018 Klinikmanagerin der Kardiologie.


Leitende Ärztinnen und Ärzte

Medizinstudium in Freiburg, Hamburg, München und Berlin. Weiterbildung in Innerer Medizin und Kardiologie an der Freien Universität und am Deutschen Herzzentrum Berlin. Fellowship mit klinischer und wissenschaftlicher Tätigkeit in Elektrophysiologie sowie anschliessend Lehrauftrag an der Harvard Medical School, Boston. Seit 2000 in der Rhythmologie des Universitären Herzzentrums am UniversitätsSpital Zürich.


Studium der Biologie am Queen Mary University, London und PhD an der Universität Freiburg. Danach Assistent in der kardiovaskulären Forschung der Universität Zürich und seit 2011 wissenschaftlicher Koordinator der Abteilung. 2013 Habilitation. 2007 Vascular Biology Prize der Schweizerischen Gesellschaft für Kardiologie. Schwerpunkt molekulare Mechanismen des Hirnschlags und vaskulären Alterns.


Ausbildung in Innerer Medizin und Kardiologie in der Türkei, der Johns Hopkins University und am UniversitätsSpital Zürich. Weiterbildung in Elektrophysiologie am HerzZentrum Leipzig. Seit 2003 Leiter des Bereichs Rhythmologie und seit 2012 ausserordentlicher Professor für Kardiologie, speziell Rhythmologie.


Studium an der Universität Basel. Ausbildung zum Kardiologen am Universitätsspital Zürich und an der Mayo Clinic in Rochester (USA), mit Forschungsschwerpunkt Gefässforschung. Forschungspreis der schweizerischen Herzstiftung 2014. Habilitation 2014 in Kardiologie an der Universität Zürich. Seit 2012 Oberarzt in den Bereichen Herzinsuffizienz und Transplantation, sowie Echokardiographie. Seit 2016 Stv. Leiter und seit 2018 Leiter Herzinsuffizienz/Transplantation.


Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie mit Weiterbildung am Universitäts-Kinderspital Zürich, Heart Hospital London und am Toronto General Hospital. Seit 2010 Leiter der Abteilung für Erwachsene mit angeborenen Herzfehlern am UniversitätsSpital Zürich.


Studium und Weiterbildung in Innerer Medizin am Uniklinikum Göttingen. Forschungstätigkeit im Bereich Endothelfunktion und vaskuläre Inflammation an der Universität Zürich. Ausbildung zum Kardiologen am Universitätsspital Zürich. Von 2007-2008 Oberarzt in der Klinik für Kardiologie und bis 2009 Oberarzt in der Klinik für Herz- und Gefässchirurgie. Von 2009-2018 Chefarzt für Kardiologie und seit 2017 Ärztlicher Direktor am Zürcher RehaZentrum Wald, sowie teilzeitlicher Oberarzt im Bereich Herzinsuffizienz und Herztransplantation. Seit 2018 Leiter der stationären Kardiologie.


Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie. Schwerpunktmässig in der interventionellen Kardiologie tätig an den Herzzentren Berlin und München sowie am Inselspital Bern, seit 1999 am USZ. Seit 2002 stellvertretender Leiter der interventionellen Kardiologie mit Einsatz im gesamten Spektrum, spezielles wissenschaftliches Interesse u.a. Akut-PCI, seit 2008 Aufbau des Programms Transkatheter- Aortenklappenimplantation (TAVI).


Facharztausbildung in Innere Medizin und Kardiologie am Universitätsklinikum Bonn, dem Deutschen Herzzentrum Berlin und am UniversitätsSpital Zürich. Seit 2006 Dozent für kardiovaskuläres MRI an der CMR-Akademie Berlin. 2007-2008 Research Fellowship am Institut für Biomedizinische Technik der Universität und ETH Zürich. Seit 2012 Oberarzt an der Klinik für Kardiologie und Radiologie mit Tätigkeit in den Bereichen kardiovaskulären MRI und interventionelle Kardiologie.


Facharzt in Innerer Medizin und Kardiologie. 1997 - 1999 Weiterbildung in vaskulärer Biologie an der Harvard Medical School in Boston. Seit 2000 Gruppenleiter in experimenteller und klinischer Forschung, seit 2014 Leiter der translationalen Forschung und Titularprofessor für Kardiologie an der Universität Zürich. Forschungsschwerpunkte: Arteriosklerose, Herzinfarkt, machine learning, Kardio-onkologie. Ausserdem seit 2000 Oberarzt in nicht-invasiver Kardiologie und Echokardiographie, seit 2017 Leiter Kardio-Onkologie.


Spezialgebiete

Fabian Nietlispach von Zug, ZG, bildete sich zum Kardiologen in Aarau und Basel aus. Spezialisierung zum Interventionellen Kardiologen am St. Paul’s Hospital Vancouver, Canada bei Prof. John Webb. Im Anschluss Oberarzt invasive Kardiologie am Inselspital Bern und Leitender Arzt invasive Kardiologie am USZ. Seit Ende 2017 Leiter der invasiven Kardiologie und des Andreas-Grüntzig-Herzkatheterlabors am USZ.


Facharzt für Kardiologie und Innere Medizin, sowie Sportarzt SGSM. Leitender Arzt der kardiologischen Poliklinik, sowie der Sportmedizin / Sportkardiologie "approved by Swiss Olympic" und des ambulanten kardiologischen Rehabilitationsprogramms. Spezielles Interesse im Bereiche der Prävention des plötzlichen Herztods und der präventiven Kardiologie (insbesondere Sport- und Bewegungsmedizin, Dyslipidämien, arterielle Hypertonie). Vorstandsmitglied des Europäischen Nucleus für Sportkardiologie (ESC) und der Schweizerischen Gesellschaft für Sportmedizin.