Rhythmusstörungen

Tampon ERTC.jpg

Rhythmusstörungen können lediglich unangenehm oder aber lebensgefährlich sein. Für die Abklärung stehen erfahrene Spezialärzte zur Verfügung, die Rhythmusstörungen minimalinvasiv mittels Kathetern oder operativ behandeln, und mit einer Ablation (Verödung) sogar heilen können.


Abbildung 1. 3D elektroanatomisches Mapping mit dem CT Bild des linken Vorhofs überlagert (CT-merge, Blick von hinten auf den linken Vorhof) unterstützen die Katheternavigation und Ablation (rote/rosa Punkte). Die Lungenvenenostien sind grün markiert. Das linke Vorhofsohr ist dunkelgrün dargestellt.

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