Herzkatheter/Stents

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Bis zur Entwicklung der perkutanen transluminalen Angioplastie durch Andreas Grüntzig im Jahre 1977 am UniversitätsSpital Zürich war die aortokoronare Bypasschirurgie die alleinige Therapie der Wahl. Seither hat die Katheterbehandlung der koronaren Herzkrankheit durch die Entwicklung von Stents (Perkutane Coronare Intervention PCI) enorme Fortschritte gemacht und sich als Ergänzung zur Bypassoperation etabliert.

Im 2014 wurden in den Andreas-Grüntzig-Herzkatheterlabors rund 1'200 Patienten mit Koronarstents versorgt, sowie rund 100 in der Aussenstation Frauenfeld und erste Patienten in dem im Mai 2014 neu eröffneten Herzkatheterlabor im Spital Lachen.

              

 

Im akuten Herzinfarkt

Bei Patienten mit einem akuten Koronarsyndrom ist die PCI die Therapie der Wahl, und nur wenige Patienten werden in dieser Situation einer ACBP-Operation zugeführt.

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Rekanalisation des mehrfach verengten Ramus interventricularis anterior RIVA (Pfeile links) mittels Ballondilatation und Implantation von drei medikamentös-beschichteten Stents  (Pfeile rechts)

 

Heart Team


​Prof. Dr. med. Thomas Lüscher
​PD. Dr. med. André R. Plass

​Prof. Dr. med. Willibald Maier

​PD. Dr. med. Alberto Weber
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